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Darmkrebs - Was ist eigentlich Darmkrebs?
Definition und Beschreibung von Darmkrebs
Unter Darmkrebs werden im allgemeinen alle Erkrankungen an Krebs des Dickdarms und des so genannten Mast Darms bezeichnet. Der Begriff Darmkrebs kennzeichnet somit alle Krebserkrankungen, die von der Schleimhaut oder vom Deckgewebe der jeweiligen Haut ausgehen. Im Falle der Schleimhaut des Dickdarms spricht man von einem Darmkrebs.
Detailinformationen zum Thema Darmkrebs - Definition und Beschreibung
Ursachen und Symptome von Darmkrebs

der Darmkrebs entwickelt sich vor allem in den Abschnitten des Dickdarms und des Mastdarms. Schwerpunktmäßig entwickelt sich der Krebs in den untersten Zentimetern des Dickdarms. Dieser Krebs entsteht, wie jeder andere Tumor, durch Zellbefall. Dabei wird die Zelle von dem jeweiligen Bakterium angefallen. Dieses Bakterium mutiert die entsprechende Zelle. Durch die Änderung der Zelle, kann diese nicht mehr wie gewohnt arbeiten. Stattdessen vernichtet sie sich durch die vom Bakterium verursachten Vorgänge selbst.
Die tatsächlichen Ursachen für den Darmkrebs sind bis heute noch nicht vollständig erforscht. Inzwischen weiß man jedoch, dass verschiedene Ursachen für den Darmkrebs verantwortlich sind. Wenn das Wachstum der Zellen durch Mutation außer Kontrolle gerät, entsteht Krebs. Pilzähnliche Vorwölbungen der Darmschleimhaut, lassen den Krebs sichtbar werden. Normale, gesunde Zellen werden auf diese Weise beschädigt.
In seltenen Fällen kann der Darmkrebs auf die bereits bei Geburt vorhandenen Erbgutveränderungen zurückgeführt werden. Diese Ursache für die Entstehung des Darmkrebs ist nur bei etwa 10 % aller Betroffenen der Fall.
Vor allem Menschen die an einer chronischen Entzündung der Schleimhaut des Darms leiden, sind häufig von dem Darmkrebs betroffen. Aber auch Menschen, welche Fälle von Darmkrebs in der Familie haben, sind häufig von Darmkrebs betroffen. Das bedeutet, dass diese Krebsart vererbt werden kann.
Detailinformationen zum Thema Darmkrebs - Ursachen und Symptome
Diagnose und Verlauf bei Darmkrebs
Erkrankungen wie Morbus Crohn die ähnliche Symptome wie Darmkrebs aufweisen, dürfen nicht mit Darmkrebs verwechselt werden.
Darmkrebs entsteht in den meisten Fällen aus Adenomen oder Polypen. Diese Tumorarten sind zunächst gutartigen, allerdings nur so lange, bis sie noch nicht größer sind als ein Zentimeter. Ab 4 cm Durchmesser wird es kritisch, denn dann steigt die Wahrscheinlichkeit an Darm Krebs zu erkranken auf 75 % an. Genetische Veränderungen sind schuld daran, dass aus einem Adenom ein Korzinom wird. Die Zeitspanne für eine derartige Veränderung kann zwischen 1 und 2 Jahren liegen oder bis zu 10 Jahren andauern.
Detailinformationen zum Thema Darmkrebs - Diagnose und Verlauf
Allgemein bekannte Behandlungsmethoden bei Darmkrebs

Aufgrund der intensiven Forschung bei Krebsarten, stehen heute mittlerweile sehr viele Behandlungsmethoden zur Verfügung. Sehr bedeutend sind vor allem die Behandlungsmethode der Operation, der Chemotherapie, der Strahlentherapie, aber auch diverse Kombinationen verschiedener Therapiearten werden angewandt. So existiert zum Beispiel die so genannte Radio-Chemotherapie. Diese stellt auf dem Fundament der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse eine sehr zielgerichtete Therapie mit hoher Erfolgsquote dar. Aber auch die Immuntherapie ist in den letzten Jahren sehr bedeutend geworden. Letztlich gibt es auch einige physikalische Verfahren zur Behandlung von Tumoren, speziell des Darmkrebs.
Trotz jeglicher Behandlungsmethoden kann es passieren, dass sich so genannte Tochtergeschwülste fortbilden. Diese können an anderen Organen auftreten. Vor allem bei Patienten, bei welchem das Tumorgewebe genetisch bedingt ist, ist eine wiederholte Behandlung des Tumors zu einem späteren Zeitpunkt notwendig. D.h., auch wenn alle sichtbaren Tumorgewebe entfernt wurden, kann es durchaus sein, dass auch noch nach Jahren sich ein Tumor fortbildet.
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